Hightech für Ihre Zähne

Viele Technologien helfen dem Zahnarzt, um für seine Patienten das Optimum zu erreichen. In unserer prophylaxeorientierten Praxis arbeiten wir seit der Eröffnung Ende 1990 mit der CEREC Technologie, die mittlerweile in der 6.Generation angelangt ist.

Cerec nutzt die CAD/CAM-Technologie (Computer Aided Design/ Computer Aided Manufacturing). Über eine Kamera werden die (beschliffenen) Zähne direkt im Mund des Patienten aufgenommen und digitalisiert. 

Nun kann der Zahnarzt mittels einer speziellen Software die Restauration (zum Beispiel Inlay, Onlay, Overlay, Teilkrone, Krone, Brücke) konstruieren und von einer speziellen Schleifeinheit aus einem Block spezieller Keramik fräsen lassen. Dieser Vorgang dauert etwa 10-20 Minuten. Anschliessend kann die Restauration noch falls nötig indivisualisiert werden. In der gleichen Sitzung kann die Versorgung definitiv eingesetzt werden.

Wir setzen auch digitales Röntgen ein, um die Strahlenbelastung beim Untersuch zu reduzieren.

Zur Farbbestimmung verwenden wir neuste digitale Messsysteme zur Kommunikation mit dem Labor.Unser Team aus Zahnärzten, Dentalhygienikerinnen, Prophylaxeassistentin und Dentalassistentinnen ist bemüht, auf Ihre Probleme und Wünsche einzugehen. Nur nach eingehender Untersuchung und persönlicher Beratung können wir Ihnen einen individuellen Behandlungsplan erstellen. In bestimmten Fällen arbeiten wir auch mit Kolleginnen und Kollegen zusammen, um Sie umfassend betreuen zu können. Zögern Sie nicht, Fragen zu stellen. Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung. Wir wollen, dass Sie sich bei uns wohl fühlen.

Die Digitale Volumentomographie (DVT) ist eine Weiterentwicklung der Computertomographie und ermöglicht eine dreidimensionale Erfassung anatomischer Strukturen. Mit einer Aufnahme lassen sich unterschiedliche Blickwinkel darstellen. Man kann sich mit Hilfe einer 3-D Software Strukturen viel genauer analysieren. Die Digitale Volumen Tomographie (DVT) liefert Schichtbilder aus einer Serie von Röntgenaufnahmen. Bei der Aufnahme fährt das Gerät um den Kopf des Patienten. Diese Aufnahmen ermöglichen unterschiedlichste Ansichten am Computer. Die dreidimensionale, plastische Darstellung unterstützt in kritischen Situationen die Diagnose, Planung von Implantaten oder chirurgischen Eingriffen. Schon vor einem Eingriff lassen sich Knochenangebot, Knochenqualität und individuelle Besonderheiten erkennen.

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Wurzel, die in den Knochen eingebracht wird. Darauf wird nach der Einheilung ein prothetischer Zahnersatz befestigt, um einen oder mehrere Zähne zu ersetzen.

Im Gegensatz zum natürlichen Zahn, der über einen Faserapparat im Knochen verankert ist, besteht beim Implantat eine Verankerung im Kieferknochen über direkte Knochenkontakte («Osseointegration»).

Die heutigen Implantate werden bevorzugt aus Titan hergestellt, da dieses Metall über eine gute Festigkeit und eine ausgezeichnete Biokompatibilität (Verträglichkeit im Körper) verfügt. Implantate sind heute vorwiegend schraubenförmig.

Gerne informieren wir Sie im Rahmen einer Behandlungsplanung über die Einsatzmöglichkeiten von Zahnimplantaten.

Weiterführende Informationen finden Sie auch auf der Webseite der Implantatstiftung Schweiz

Der Lasertechnologie liegt ausschliesslich die natürliche Energie des Lichtes zu Grunde. Vielleicht wissen Sie, dass bereits 1958 zum ersten Mal ein Laser eingesetzt wurde. Seit einem halben Jahrhundert wird dieses Instrument also sicher und ohne Nebenwirkungen verwendet. Auch heute noch verblüffen die vielfältigen Effekte, die mit dieser harmlosen Energiequelle erreicht werden können.

Schmerzfreiheit Während der Behandlung kommt es durch den Einsatz von Laserenergie zu keinem direkten Kontakt mit dem sensiblen Gewebe. Blutungen werden unverzüglich gestillt und die empfindlichen Nervenendigungen werden nachhaltig verödet. Durch die Erhitzung des Gewebes ergibt sich eine Sterilisierung. Schmerzhafte Entzündungen werden verhindert.

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